<”3-6-3″ – so wird das Modell der Spar- und Leihkassen in den USA bis in die späten 1970er Jahre beschrieben. Sparguthaben wurden zu 3% entgegengenommen und zu 6% als Hypotheken weitergegeben. Das wenig anspruchsvolle Geschäftsmodell erlaubte es den Bankchefs sodann, sich am frühen Nachmittag – eben um 3 Uhr – zum Golfspielen abzumelden.>
zit. nach NZZ Nr. 115, 19. Mai 2012, S. 29 (Christoph Eisenring, Washington: Von amerikanischen Vampir- und Zombie-Banken)