Amarna-Briefe: Der Alte Orient um 1350 (Keilschriftarchiv des “Sonnenpharaos” Echnaton)

EA 161 Aziru von Amurru an den Pharao

Abb. rechts: Tontafel mit Keilschrifttext EA 161: Aziru von Amurru an den Pharao (aus der Amarnabrief-Sammlung)

Ergebnisse eines Versuchs, sich online einen Ueberblick über die in Echnatons Residenz aufgefundenen Tontafeln in Keilschrift zu verschaffen. Die älteren deutschsprachigen Publikationen sind (freilich in unterschiedlicher Qualiät) auf dem Internet Archive abrufbar. Ein Grossteil der Tontafeln befindet sich im Berliner Museum für Vorderasiatische Kunst.

Bei den Publikationen sind folgende Arbeitschritte bei der Bearbeitung des Keilschriftmaterials zu unterscheiden:

1) Umzeichnung der Keilschrifttexte auf den Tontäfelchen (modern: evtl. Fotografie des Originals)

2) Transskription der Keilschriftzeichen (lat. Alphabet)

3) Uebersetzung aus dem Akkadischen in moderne Sprache (deutsch, franz., engl. etc.)

4) Glossar zu den einzelnen Wörtern (in Umschrift)

5) Sachliche Kommentare und Anmerkungen zum Text

6) Weitere Untersuchungen (zur Sprache, Grammatik, Geschichte etc.)

Zur Sprachform der Keilschrifttexte:

Die Texte sind in sog. mittelbabylonischer Sprache verfasst, mit verschiedenen sprachlichen Eigentümlichkeiten, je nach dem Gebiet der Absender.

“Ab dem 15. Jahrhundert v. Chr. spricht man von „Mittelbabylonisch“. Die Trennung ist dadurch bedingt, dass die Kassiten um 1550 v. Chr. Babylon eroberten und über 300 Jahre lang beherrschten. Sie gaben zwar ihre Sprache zugunsten des Akkadischen auf, beeinflussten die Sprache jedoch. In der Blütezeit des Mittelbabylonischen galt es in der gesamten Alten Welt des Orients, einschließlich Ägyptens, als Schriftsprache der Diplomatie. In diese Zeit fällt auch die Übernahme zahlreicher Lehnwörter aus nordwestsemitischen Sprachen und aus dem Hurritischen. Diese waren jedoch nur in den Grenzregionen des akkadischen Sprachgebiets gebräuchlich.” (zit. Akkadische Sprache, Wikipedia)

Literatur:

Winckler 1896 (Umschrift und Uebersetzung, Glossar); Knudtzon 1907 (Bd. 1: Umschrift mit Uebersetzung); Knudtzon 1915 (Bd.2: Anmerkungen, Glossar, Nachträge v. O. Weber u. E. Ebeling); Boehl 1909 (Sprache der Amarna-Briefe); Schroeder 1915 (Berliner Tafeln in Umzeichnung, Heft 11 u. Heft 12); Moran 1992 (moderne engl. Uebersetzung mit Einleitung und Kommentar = ISBN-10: 0801842514 und ISBN-13: 978-0801842511), cf. Moran 1978 (franz. Ausgabe); Rainey 1978 (2. Aufl. Die zusätzlichen Tafeln EA 359-379, fehlen in Knudtzon 1907); Rainey 1996 (4 Bde. , ausführlich zur Sprache der von Schreibern in Kanaan/Phönizien verfassten Briefe mit westsemitischen u. akkadischen Sprachelementen).

Online:

Wikipedia deutsch, Amarnabriefe (vgl. auch franz. und engl. Version Wikipedia)

Amarnabriefe im Vorderasiatischen Museum Berlin (unten lks. “Zugang zu den Daten/Access” drücken und EA-Nr. eingeben), führt zu hochauflösender Photo folgender EA-Briefe:

The letters from El-Amarna whose photographs are published are the following (according to EA numeration): EA 2, 4, 6, 8, 11-13, 18, 20, 21, 24, 29, 33, 38, 42, 44-48, 50, 51, 54, 56-58, 60, 62, 65-68, 70-72, 76-81, 84, 89-93, 95-98, 103, 105-112, 115, 117-122, 126, 127, 129, 130, 133, 138, 140, 143-146, 152, 154-157, 159, 162-171, 173-175, 177-179, 181-183, 185, 186, 189, 192-194, 196, 200-204, 207, 208, 210-212, 214, 217-219, 221-223, 226, 229, 231, 232, 234, 237-239, 241-243, 246, 249, 253-255, 257-259, 263, 265, 266, 268, 271, 273, 275, 276, 279, 281, 283, 285-291, 295, 300, 302, 307-312, 317, 319, 321, 326, 329, 332, 334-339 and 381.

Amarna Tablets (Shlomo Izre’el) (die meisten EA-Tafeln in Umschrift)

Amarnabriefe in engl. Uebersetzung, Auswahl

zudem:

Keilschrift Corpus ORACC

Heilbrunn Timeline of Art History (Timeline und zahlreiche Details zu Aegypten, Mesopotamien, Alter Orient, Levante etc.)

Berlin Fotos 2012, mit Magdeburg und Hamburg

Foto: Berlin, Touristenbus 100

Die Fotos der heurigen Berlinreise sind eingetroffen:

25 Berliner Alben 2012 (einschliesslich der Tagesausflüge nach Magdeburg und Hamburg).

Sehenswert: Ein Besuch im Stasi Museum (Staatssicherheit der ehem. DDR) und
weitere zeitgeschichtliche Ausstellungen

Foto: Nach der “Wende” vernichtete Unterlagen (Stasi Museum)

Sehenswert: Archäologische Sammlung im Alten Museum auf der Berliner Museumsinsel

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Foto: Sarkophag im Alten Museum

Sehenswert: Wie jedes Jahr Fotos und Filme vom Sommerfest auf dem Rüdesheimer Platz, Berlin

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Foto: Sommerfest 2012 Bootfahren

Als Favoriten empfehle ich zudem als sehenswert
(Auswahl aus den 25 Alben 2012):

Innenaufnahmen Dom Magdeburg & Entlang der Friedrichstrasse & Linum und FehrbellinFriederisiko & Tag der Offenen Tür der Bundesregierung & Berlin-Weissensee (jüd. Friedhof) & Schlösschen Tegel & Hamburg

Viel Spass beim Zuschauen !

Aufgegriffen: US-Banken 3-6-3

<”3-6-3″ – so wird das Modell der Spar- und Leihkassen in den USA bis in die späten 1970er Jahre beschrieben. Sparguthaben wurden zu 3% entgegengenommen und zu 6% als Hypotheken weitergegeben. Das wenig anspruchsvolle Geschäftsmodell erlaubte es den Bankchefs sodann, sich am frühen Nachmittag – eben um 3 Uhr – zum Golfspielen abzumelden.>
zit. nach NZZ Nr. 115, 19. Mai 2012, S. 29 (Christoph Eisenring, Washington: Von amerikanischen Vampir- und Zombie-Banken)

Schweizer Cupfinal Volleyball Damen 2012: VFM – Volero

Heute fand am 10. März 2012 in Bern in der Wankdorfhalle der Schweizer Cupfinal im Volleyball (Damen) statt: Volero Zürich gewann gegen VFM (Volleyball Franches-Montagnes) 3:0.

Teams Cupfinal

Teams Cupfinal

 

Die sympathische Mannschaft aus den Freibergen (im Kt. Jura) wurde von einer Schar von Supportern in roten VFM-Clubhemden unterstützt; Volero spielte in Schwarz und durfte als bessere Mannschaft verdient den begehrten Pokal entgegennehmen.

Eine ausgeklügelte Eventlogistik sorgte bei diesem Anlass für viel Abwechslung:

Die Spielerinnen betreten das Spielfeld aus einer Box, die eine neblige Aura versprüht und erst allmählich den Blick auf die mit Applaus begrüssten Stars freigibt

Ein kleiner Spielausschnitt gibt einen guten Eindruck vom sportlichen Einsatz der Spielerinnen

Nach dem Sieg von Volero reichen sich die Spielerinnen der beiden Mannschaften sportlich die Hand

Schliesslich werden die Preise vergeben und die Spielerinnen begeben sich unter grossem Applaus auf eine Ehrenrunde

Sponsoring durfte natürlich nicht fehlen, und manche der besten Spielerinnen sind als Ausländerinnen (EU, Balkanstaaten, Osteuropa usf.) zu ihrem Schweizer Club gestossen. Dabei mag auch das Geld eine Rolle spielen. Wie einstmals in Preussen der Soldatenkönig seine “langen Kerls” zusammensuchte, so halten die Vereine heute Ausschau nach Spielerinnen, die nicht nur gut Volley spielen, sondern möglichst um die 1,90 m hoch gewachsen sind, um mühelos am Netz agieren zu können… Daneben braucht es jedoch auch wendige kleinere Spielerinnen, die schnell vom Boden her die schwierigsten Bälle abfangen können.

Meine insgesamt 40 Amateurfilmchen von diesem Ereignis sind auf Youtube einzusehen.

Zur Youtube-Spielliste mit 40 Filmchen vom Cupfinal

Viel Spass !

Juedische Lobby in den USA – zu einem Film von Uri Schneider

Im Fernsehen erschien in der Reihe ARD-Doku im Juni 2010 ein Film von Uri Schneider mit dem Titel “Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika”.


Der Film kann auf Youtube angesehen werden:

http://www.youtube.com/playlist?list=PL80EAF43A17149CD6

Der Film will aufzeigen, wie in der US-Politikszene für die Interessen Israels geworben wird. Eine neuere jüdische Lobby-Organisation (J Street) soll die traditionelle Lobby (AIPAC) ergänzen: J Street vertritt eine Linie der Verständigung mit den Palästinensern und tritt für einen Staat Palästina ein.

Hintergrundmaterial zu diesem wichtigen Thema auf meiner Webpage:

http://www.fschuppisser.ch/6pers/juedischelobbyusa.html

Absichtserklärung zu neuem Juraplebiszit

Foto: Regierungspräsidentin Elisabeth Baume-Schneider (Kt. Jura) und Regierungspräsident Bernhard Pulver (Kt. Bern) unterschreiben im Beisein von Bundesrätin Simonetta Sommaruga eine Absichtserklärung zur Lösung der “Jurafrage”. 20.2.2012 (Bild: Keystone)

Am Montag, den 20. Febr. 2012 kamen im Von-Wattenwyl-Haus in Bern Regierungsvertreter der Kantone Jura und des Kantons Bern im Rahmen einer Tripartiten Konferenz unter Bundesrätin Simonetta Sommaruga zusammen, um eine Absichtserklärung zur kommenden (zweiten) Plebiszitrunde zur “Jurafrage” zu unterzeichnen. Anwesend war auch Dick Marty als Präsident der AIJ (Assemblée interjurassienne). Der Text dieser Absichtserklärung ist lesenswert.

Vgl. Absichtserklärung (auf deutsch) / Déclaration d’intention (en français).
(pdf abspeichern: Mausklick rts. + “speichern unter”)

Vgl. auch JuraSchweizWiki : Question jurassienne/Jurafrage und Schwarzbuch zur Jurafrage

Urlaub Herbst 2011: Berlin, Erfurt, Gotha – Fotos

 


BERLIN 2011

Foto: Zufriedene Ente – Berliner Wasser schmeckt gut…


Im September 2011 ging’s per ICE nach Berlin. Hier gibt es stets was Neues zu entdecken. Wie wär’s mit einem Ausflug ins Grüne ? Zum Tegeler Forst und nach Heiligensee, oder am Uferweg entlang der Havel (Breitehorn) nach Kladow, oder mit der Strassenbahn von Köpenick nach Schmöckwitz… Alles Vorschläge der BVG Berlin für Ausflüge ins Grüne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Oder Du besuchst Museen und Galerien, und siehst Dich in der Mitte beim Dom und Alexanderplatz um, was mit dem früheren Schlossplatz geschehen ist und ob der “Palast der Republik” nun endgültig fachgerecht entsorgt ist und die Bauakademie vielleicht wieder aufgebaut worden ist. Auch ein Besuch in Potsdam ist obligatorisch, diesmal mit dem Besuch der Nikolai-Kirche, dem Einstein-Turm und dem Neuen Palais. Natürlich ging’s auch wieder zum “Ruedi-Sommerfest” am Rüdesheimer Platz, der heuer als Baudenkmal seinen 100. Geburtstag feiern darf. So gab’s allemal bei schönem und auch bei schlechterem Wetter manches zu sehen.

Hier das Verzeichnis der 2011er-Berliner-Fotoalben, in dem Du Dich selber umsehen kannst. Alles ist nach Alben geordnet, die Du Dir am besten als “Slideshow/Diashow” anguckst.

ERFURT 2011

Erfurt, ehem. Augustinereremitenkloster, Bibliothek des evangelischen Ministeriums


Von Berlin ging’s über Lutherstadt-Wittenberg und das schöne Leipzig (Fotos) nach Erfurt in Thüringen. Hier war die grosse Attraktion der kommende Besuch des deutschen Papstes, dem alle entgegenfieberten. So gab’s neben Luther-Büsten auch Benedikt-Büsten in der kirchlichen Buchhandlung am Domplatz, und im Augustinerkloster, wo Luther als Mönch eintrat, gab’s am Tag des Offenen Denkmals interessante Bücher in der Bibliothek des Ministeriums (d.h. der evangelischen Pastoren) zu sehen. In der Predigerkirche ein schönes Konzert mit Orgel und Trompete, und in der Synagoge der aufsehenerregende mittelalterliche Schatz, der zur Zeit der Judenverfolgungen vergraben und von den Archäologen kürzlich geborgen wurde. Nicht unerwähnt darf ein Abstecher nach Naumburg an der Saale bleiben (anlässlich der Ausstellung “Der Naumburger Meister”).

Hier der Link zu den Erfurter Fotoalben 2011.
   

GOTHA

Gotha – Altes Rathaus (Giebel)


Nun ging’s weiter von Erfurt nach Gotha. Gemütlich in der Konditorei zu sitzen mit dem Blick aufs Alte Rathaus ist ein stilles Vergnügen, das man immer wieder gerne geniesst. Oder mit der Thüringer Waldbahn (einer Strassenbahn) direkt nach Tabarz am Fuss des Thüringer Waldes. Hier sind Szenen von Hoffmanns “Struwwelpeter” in einem Park aufgestellt, etwa der Suppenkaspar oder Hans-Guck-in-die-Luft. Hoffmann weilte hier wie viele andere gerne zur (Kneipp-)Kur. In Gotha sieht das Schloss Friedenstein von aussen nicht allzu einladend aus – aber innen ! Das Schlossmuseum, dessen Besuch einen ganzen Tag dauert, birgt in zahlreichen fürstlich ausgestatteten Gemächern eine Fülle sehenswerter Kunstschätze und sogar ein eigenes Hoftheater. Hier der Link zu den Fotoalben Gotha 2011. Von Gotha ging’s auch ins nahe Eisenach und zur Wartburg.

       

N.B.: Sieh’ Dir auch den Fotolink zur ganzen Herbstreise 2011 Berlin-Erfurt-Gotha an !

Saignelégier: Marché concours – Besuch am 13. Aug. 2011

Foto: Junges Freiberger Pferd am Marché concours

Etwas spät mache ich mich am Samstag Mittag (13. Aug. 2011) auf, um über Biel – Sonceboz – Tavannes mit dem kleinen roten Zug der “Chemins de fer du Jura” via Tramelan – Le Noirmont – Muriaux nach den Freibergen zu gelangen: nach Saignelégier, wo heute der berühmte “Marché concours”  stattfindet.
Von Tavannes aus kostet die Tageskarte für die CJ Fr. 9.90 (mit Halbtaxabo).
Gegen den späteren Nachmittag wird das Wetter immer besser, und schon bei der Hinfahrt zeigt sich der Schweizer Jura von der schönsten Seite. Ein kleines Filmexperiment (mit dem Rollei-Camcorder aus dem fahrenden Zug aufgenommen) kann einen ersten Eindruck der Landschaft der Freiberge vermitteln: Von Le Noirmont nach Les Emibois , von dort nach Muriaux  und weiter zum Ziel Saignelégier .

In Saignelégier herrscht bereits am Bahnhof eine Chilbi, wo sich Jugendliche auf einer Riesenschaukel durch die Luft schütteln lassen. An der lebhaften Wegkreuzung beim Bahnübergang strömen alle Leute zusammen. Ein Bub versucht sich, angeleitet von seiner Mutter, erfolgreich beim Entenfischen, und an einer andern Ecke preist ein Verkäufer wortreich sein Fensterputzgerät an. Wer sich für Wissenschaft interessiert, geht zum Stand mit den Dinosaurierspuren und den Versteinerungen. Andere zieht’s zur Weindegustation im Stand des Gastkantons Schaffhausen.

Foto: Weindegustation im Stand des Gastkantons Schaffhausen

Kinder kriegen dort einen gelben Schaffhauser Luftballon. Nun aber zu den Pferden: Hinter der grossen Halle löscht gerade eine Freiberger Stute mit ihrem Fohlen am Brunnen den Durst. Dann zu den Pferderennen: In der Rennbahn sind die Töchter des Landes zu bestaunen, die sich ohne Sattel und mit der Freiberger Tracht geschmückt auf ihren Pferden einen Wettkampf liefern.

Foto: Junge Freibergerin, ohne Sattel und in Tracht
nach dem traditionellen Wettkampf

Anderswo trainieren bereits professionelle Jockeys mit ihren Pferdewägelchen, und die Jungmannschaft vergnügt sich beim Sprung in die weichgepolsterte Unterlage. Nun aber zurück: Nochmals an der vielbegangenen Kreuzung vorbei und dann ein kurzer Blick zu den Autos der Chilbi, in denen man hier ohne Busse und zum Spass aufeinanderputschen darf. Dann geht’s wieder mit dem roten Züglein der CJ nach Tavannes und von dort über Biel nach Hause.

Hier der Link zu meiner Diaschau zum “Marché concours” vom 13. Aug. 2011 (Foto-Album auf Flickr)

Sämtliche kurzen Filme sind in einem einzigen (von freilich schlechterer Qualität) auf Youtube zusammengefasst:

Youtube: Saignelégier Marché concours (alle 36 Einzelfilme
in einem, schlechtere Qualität)

Weitere Links:
Saignelégier Wikipedia
Marché Concours Dt. Website
Alte Fotos Marché Concours anno 2003
Freiberger Pferde
JuraSchweizWiki (Foscube)
Foscube Homepage

Bern: Baustelle Beau-Site beim Kursaal

Der Neubau der Klinik Beau-Site an der Schänzlihalde beim Kursaal Bern hat inzwischen Form angenommen, obwohl der Kran der Baufirma Wirz noch nicht verschwunden ist.

Foto: Neubau der Klinik Beau-Site an der Schänzlihalde beim
Berner Kursaal – dunkel verschalter Turm (7. Aug. 2011)

Vergleiche die Fotos von der Baustelle (Foscube auf flickr), die durch jüngste Aufnahmen (Stand: 7. Aug. 2011) ergänzt sind.
Weitere Details zum Bau: Früherer Blog “Baustelle Schänzlihalde (Beau-Site)” mit Links.

Tagesausflug nach Fribourg Do. 4. Aug. 2011

Mit der S-Bahn 1 von Bern nach Fribourg/Freiburg i.Ue., der Zähringerstadt an der Sarine/Saane. Vom Bahnhof zum Funiculaire, der alten Drahtseilbahn, die in die Unterstadt (Place du Pertuis), zum Spital und zum Schwimmbad führt. Besuch der Kathedrale St. Nikolaus mit den Glasmalereien von Jozef Mehoffer.

Foto: Glasmalerei in der Kathedrale St. Nikolaus in Fribourg (Schweiz).
Entwürfe von Jozef Mehoffer

Dann den Stalden hinunter: Am Samariterin-Brunnen vorbei zur Saane und zur Holzbrücke Pont de Berne. Vgl. Album (auf Diaschau klicken) in flickr mit vielen Fotos von diesem Stadtrundgang.

Dazu auch ein kleines Filmchen auf youtube:

Film auf Youtube: Besuch in Fribourg/Freiburg i. Ue. (Schweiz)Technorati-Tags: , , ,