Der Eidgenosse 1933 Nr. 12

[Quelle: Der Eidgenosse, Kampfblatt der Nationalsozialistischen Eidgenossen, Herausgeber Theodor Fischer, Nr. 12 vom 15. Juni 1933.]


Schweizermädchen hüte Dich vor den schändenden Juden!


Der Jude der heute 80% unseres Volksvermögens zusammengehamstert und gerafft hat, hat die grosse Arbeitslosigkeit nicht bloss deshalb heraufbeschworen, um die notleidenden Arbeiter durch seine teuflischen marxistischen-leninschen Organisationen als Werkzeug für seine ruchlosen Pläne wider die arischen Völker zu benützen, sondern auch um unsere Frauen vor sich auf die Knie zu zwingen.

In den Warenhäusern und allen andern jüdischen Unternehmungen versteht er es, durch nichtausreichende Löhne, unsere blonden Frauen zu unzuchtmässigem Nebengewerbe zu zwingen. So treibt er durch die verursachte Not der Zeit, das arische Mädchen dazu, sich in seine Arme zu werfen, um es dann schamlos für seine Gelüste auszunutzen, natürlich ohne auch nur einen Augenblick daran zu denken, dass er einen innerlich zerbrochenen Menschen zurücklässt. Denn die Erotik des Juden ist ungeheuerlich, und er benützt sie, gestützt auf seine nationalen talmudischen Lehren, gleichsam als Kampfmittel gegen die nicht-jüdischen Völker, indem er sie durch Blutmischung verdirbt. Gilt es, eine Frau zu gewinnen, die ihn reizt, kennt er kein Hindernis, keine Hemmung. Mit Geld und Beziehungen aller Art tritt er an die arische Frau heran, die ihn -- den Mischling aus semitischen und orientalischen Rassen -- durch ihre Blondheit, bis zum Wahnsinn reizt. Liebe aber empfindet der Jude diesen Frauen gegenüber nicht, sondern nur den Wunsch, seine Geilheit zu befriedigen. Aerzten und Fürsorgerinnen ist manches Mal gebeichtet worden, was diese in den Stunden ihrer Hingabe durchgelitten haben, was ihre Seelen für Zeit und Ewigkeit mit Erbitterung gegen das Schicksal, welches sie dem Landfremden in die Arme trieb, erfüllt hat. -- Jeder, der einmal mit einem Mädchen gesprochen hat, weiss, dass das Liebesleben des Juden mit dem des Nicht-Juden nichts zu tun hat. Gepeitscht durch seine hemmungslose Erotik, versucht er sich mehr und mehr aufzureizen. Er kennt keine Grenzen im Sexualleben, das häufig sogar in den brutalsten Sadismus ausartet. Und die Frau, die sich ihm aus Not hingegeben hat, wird seelisch und körperlich an ihm zerbrechen.

Die Einstellung des Juden dem arischen Mädchen gegenüber ist völlig verschieden von der, die er seiner Rassegenossin gegenüber hat. Aber dieses Hochhalten der jüdischen Frau sowie seine talmudischen Gesetze hindern ihn keineswegs daran, unzählige Liebesabenteuer ausserhalb der Ehe einzugehen. Wenn die Frau nur nicht dadurch benachteiligt wird, beschwert dieses Doppelleben sein ohnehin nicht empfindliches Gewissen keineswegs. Wie sollte es auch ? Sagt der Talmud dem Juden nicht folgendes: "Die Juden allein werden Menschen genannt. Die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt." (Baba bathra 114b)

Dir Schweizermädchen sei aber gesagt, es gibt keine grössere Sünde, als die, sich von einem Juden schänden zu lassen, denn das ist Sünde wider das Blut.