ANDROID APPS ZUM BIBELSTUDIUM AUF DEM SMARTPHONE

Bibel und Smartphone

A) BIBELABSCHNITT ZUM TÄGLICHEN LESEN

01) „Bibellese“ (Schweiz. Bibelgesellschaft)
https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.die_bibel.bibellese&hl=de&gl=US

Mit dem Text der revidierten Luther-Übersetzung 2017 oder Gute Nachricht-Bibel

02) „Deutsche Bibelgesellschaft“
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dbg.bibel&hl=de&gl=US
https://www.die-bibel.de/bibeln/bibel-in-der-praxis/bibel-als-app-fuer-unterwegs/

Hier die „Zürcher Bibel 2007“ und weitere neuere Übersetzungen.

02a) „Deutsche Bibelgesellschaft: Wissen zur Bibel“
https://www.die-bibel.de/bibeln/wissen-zur-bibel/

02b) „Deutsche Bibelgesellschaft: Bibelwissenschaft“
https://www.bibelwissenschaft.de/startseite/
(mit Wissenschaftlichem Bibellexikon WiBiLex):
https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/
(mit Bibelkunde):
https://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/

B) ANDROID-APPS ZUM LESEN DER BIBEL

03) „Die Bibel“ (deutsch)
https://www.bible.com/de/app
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sirma.mobile.bible.android&hl=de

04) „Blue Letter Bible“ (engl.)
https://play.google.com/store/apps/details?id=org.blueletterbible.blb&hl=en&gl=US
https://www.blueletterbible.org/

Die Software ist sehr reichhaltig und gewöhnungsbedürftig.
Auch die hebr. und griech. Urtexte können angezeigt & analysiert werden.
Deutsche Bibeln in älteren Übersetzungen.
Video Tutorials als Hilfe zur Blue Letter Bible:
https://www.blueletterbible.org/help/videoHelps.cfm#section5

05) „Bible Hub“ (engl.)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.biblehub.biblehubapp&hl=en_US&gl=US
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.biblehub.app&hl=en_US&gl=US
https://biblehub.com/

Die Software ist reichhaltig und gewöhnungsbedürftig.

06) „And Bible“ (engl.)
https://and-bible.de.uptodown.com/android
https://andbible.github.io/

07) „BibleGateway“ (engl.)
https://www.biblegateway.com/app/
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.csnmedia.android.bg&hl=en_US&gl=US

08) „The Study Bible“ (engl.)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.gty.macarthurstudybible&hl=en&gl=US
https://www.studybible.org/

C) ANDROID-APPS ZUM STUDIUM DER HEBRÄISCHEN BIBEL (AT)

vgl. oben 04)

09) „Hebrew/Greek Interlinear Bible“ (engl.)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.hagiostech.greekinterlinearbible

AT und NT mit hebräischem/altgriechischem Text und Formenanalyse.

10) „Hebräisches Bibelstudium“ (Deutsche Uebersetzung)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bible.studycommentary

11) „Sefaria“ (hebr./engl.)
https://play.google.com/store/apps/details?id=org.sefaria.sefaria&hl=en&gl=US
https://www.sefaria.org/

Sehr reichhaltige Sammlung zur hebräischen Bibel und ihrer rabbinischen Auslegung (Mischna, Talmud, Midrasch etc.); Lexika.
In den Einstellungen muss engl. Sprache eingestellt sein, damit engl. Uebersetzung erscheint.

12) „LXX Septuagint“
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mattrobertson.greek.lxx&hl=en_US&gl=US

Alte griechische Uebersetzung der hebräischen Bibel (AT) = Septuaginta LXX

D) ANDROID-APPS ZUM STUDIUM DER GRIECHISCHEN BIBEL (NT)

vgl. oben 04) und 09)

13) „Greek Interlinear Bible“ (griech./engl.)
https://play.google.com/store/apps/details?id=stefankmitph.kint

Griechischer Text des NT mit grammatischer Formenanalyse und Uebersetzung ins Englische)

14) „SLB GNT“ (Greek NT Reader) (NT griechischer Urtext)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mattrobertson.greek.reader

15) „Greek Reference“ (Ancient Greek) (Hilfsmittel zum Studium des griechischen NT)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.benlinskey.greekreference

16) „Greek Latin Classic Package“ (Hilfsmittel zum Studium des griechischen NT)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spoonfeeder.GKLT

E) ANDROID-APPS ZUM JUDENTUM

17) „Jüdische Gesetze und Bräuche“ (deutsch)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kirlanik2018

18) „Mischna – Hebräisch und Deutsch“
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mishnah.studycommentary

19) „Talmud Bavli“
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.talmudbavli.studycommentary

Babylonischer Talmud mit englischer Uebersetzung

20) „Talmud in English“
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.filterhost.yevamot

Babylonischer Talmud, englische Uebersetzung, Anmerkungen.

21) „Jewish Timeline“
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.odyeda.JewishTimeline_Hebrew

Zeitachse zur jüdischen Geschichte (Biblische Zeit bis Gegenwart). Anklicken von Themen führt zur englischen Wikipedia und zu einer älteren Ausgabe der Encyclopedia Judaica.

22) „Jewish Virtual Library“ (engl.)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.leverageit.jvl

Zum Abschnitt „History“ (Geschichte) springen.

23) „Jewish History“ (Geschichte der Juden) (deutsche Sprache einstellbar)
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.historyisfun.jew

Gute Artikel mit Illustrationen.

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vgl. auch Art. Bibelsoftware Wikipedia***
https://de.wikipedia.org/wiki/Bibelsoftware

Stand: 31. Mai 2021

 

Seligsprechung von Kaiser Karl I. von Österreich-Ungarn

Mir liegt die Publikation von Ernst Joseph Görlich „Der letzte Kaiser – ein Heiliger ?“ Stein am Rhein 1988 (3. Aufl.) vor, gedruckt bei Bargezzi AG Bern, und wohl deshalb in meine Hände geraten. Der Hauptartikel dieser Publikation von E. J. Görlich erhielt die kirchliche Druckerlaubnis vom 2. 5. 1972.

Abb.: Buch Görlich 1988
Karl I., letzter Kaiser
Oesterreich-Ungarns

Ausser diesem Hauptartikel enthält die Publikation noch weitere Beiträge, u. a. von ex-Kaiserin Zita (Unser Flug nach Ungarn[1921]), von Erich Feigl (Die Ermordung des Kronprinzen Rudolf [S. 186-272]) sowie von Otto von Habsburg (Der erste, nicht der letzte).

Abb.: Buch Görlich 1988
Das Herz von Kaiser Karl
beigesetzt im Kloster Muri AG

Der Hauptbeitrag von Görlich, einem ausgewiesenen Kenner der Geschichte Österreichs, ist durchaus lesenswert. Er berichtet im Hinblick auf eine bevorstehende Seligsprechung von der Öffnung des Sarges Karls I. und von etlichen Wundern, die durch die Anrufung des Namens von Kaiser Karl bewirkt worden seien. Diese Gebetserhörungen wurden von der „Kaiser-Karl-Gebetsliga“ gesammelt und publiziert im Hinblick auf das laufende Seligsprechungsverfahren.
2004 wurde Karl I. unter Papst Johannes Paul II. (Wojtyla) selig gesprochen. Dazu erschien in der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 30. Sept. 2004 ein Artikel von Paul Jandl „Die Unterschrift des Himmels“.

Abb.: Paul Jandl zur Selig-
sprechung Karls I. (1v2)
NZZ vom 30.9.2004

Abb.: Paul Jandl zur Selig-
sprechung Karls I. (2v2)
NZZ vom 30.9.2004

Umstrittener dürfte der Beitrag von Erich Feigl sein: Dieser will glaubhaft machen, Kronprinz Rudolf sei in Mayerling einem aus französischen Kreisen angestifteten Mordkomplott zum Opfer gefallen. Nach Erich Feigl war Georges Clemenceau der politische Kopf im Komplott gegen den Kronprinzen Rudolf, und Cornelus Herz (deutsch-jüdischer Abstammung) der Organisator des Exekutionskommandos [in Mayerling, d.h. des angeblichen Doppelmordes an Rudolf und Mary].  Feigl beruft sich dabei auf ex-Kaiserin Zita. Allerdings bleibt er stichfeste Beweise für seine Mordhypothese schuldig. Es ist da auch von einer geheimen Dokumentenmappe zu den Ereignissen in Mayerling (30. Jan. 1889) die Rede, die nach dem Willen Kaiser Franz Josephs erst nach 50 Jahren hätte geöffnet werden dürfen. Als aber Kaiser Karl noch am Todestag Franz Josephs (21. Nov. 1916) die Mappe öffnen liess, habe diese weiter nichts als eine Anzahl weisser Blätter enthalten ….
Feigl zählt zudem allerlei Sünden der Dritten Republik Frankreichs auf (Panamaskandal), dazu die erfolglosen Versuche einer Restitution der französischen Monarchie z.Z. der 3. Republik (Anhänger der Bourbonen, Orleanisten und Napoleonisten). Clemenceau bekommt seine Schelte ab, ebenso Gambetta.

Die meisten Historiker gehen heute von einem Selbstmord Rudolfs in Mayerling aus, den dieser beging, nachdem er zuvor seine Geliebte Mary Vetsera getötet hatte. Wikipedia zitiert zur Hypothese eines Mordüberfalls Brigitte Hamann: Selbst Autorin einer Rudolf-Biografie, bezeichnete sie die Aussagen zu einem angeblichen Mordanschlag auf Kronprinz Rudolf in Mayerling als „gezielte Vernebelungstaktik“ [des tatsächlichen Selbstmordes Rudolfs] (Interview mit der österreichischen Wochenzeitschrift profil im Jahr 2005).

„So liebten die Habsburger“ 1v2 auf Youtube:
https://youtu.be/k-BDzRKqNpE

In diesem Video kommentiert auch die Enkelin Karls I., Walburga Habsburg Douglas (die jüngste Tochter von Otto von Habsburg).
Es werden auch die Geschehnisse von Mayerling diskutiert.
Weiter kommen darin zu Wort:
Georg Markus, Michaela Lindinger, Katrin Unterreiner, Sigrid-Maria Grössing.

Vgl. auch „So liebten die Habsburger“ 2v2 auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=6A7Q620mD2Q

Vgl. Wikipedia:

Karl I., letzter Kaiser von Oesterreich-Ungarn (seliggesprochen 2004):
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_I._(%C3%96sterreich-Ungarn)

Kronprinz Rudolf (verstorben in Mayerling):
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_von_%C3%96sterreich-Ungarn

Schloss Mayerling
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Mayerling

Späth-Arboretum Berlin

2010 besuchte ich in Berlin mit Bus 170 (vom S-Bhf. Steglitz aus) das Späth-Arboretum  (= Baumschule) an der Baumschulenstrasse in Berlin-Baumschulenweg: Eine grüne Oase in der Stadt.

Abb.: Im Späth-Arboretum Berlin-Baumschulenweg

Vgl. mein Album auf Flickr zum Arboretum.

Nun bin ich in der Sammlung der „Digitalen Landesbibliothek Berlin“
auf das Späth-Buch* gestossen, eine Firmengeschichte des Arboretums von 1720-1930.
*Zum Abspeichern des Späth-Buchs (als pdf) rts. nach „Zitieren und Nachnutzen“ gehen und unter „Monografie“ auf „pdf“ klicken.

© Digitale Landesbibliothek Berlin
Abb.: Späth-Buch 1930 Titelseite

Das mit zahlreichen schwarz-weiss Abbildungen ausgestattete Buch ist ein kleines Kompendium des Gartenbaus und noch heute lesenswert. Es würdigt auch die Pioniere des Gartenbaus und die Firmeninhaber:

Franz Ludwig Späth (1839-1913) und dessen Sohn Hellmut Späth (1885-1945).

© Digitale Landesbibliothek Berlin
Abb.: Franz Ludwig Späth (1839-1913)

Hellmut Späth trat bereits 1933 in die NSDAP ein, was ihm geschäftlichen Nutzen brachte. Später hat er sich vom Nationalsozialismus distanziert, nicht zuletzt weil Dagmar, seine Tochter aus erster Ehe mit einer Jüdin, in den Augen des Regimes als Halbjüdin galt und die Schule verlassen musste.

© Digitale Landesbibliothek Berlin
Abb.: Hellmut Späth (1885-1945)

In den Kriegsjahren wurde er von der Gestapo überwacht und schliesslich auf Betreiben der Partei verhaftet und aus der NSDAP ausgeschlossen. 1945 verstarb er, vermutlich ermordet, im KZ Sachsenhausen.

Die Sowjetische Militärverwaltung anerkannte ihn nicht als Nazi-Opfer und der Betrieb wurde enteignet. Nach der Wende verweigerte die Treuhand die Rückübertragung des Betriebs an die Erben. Dies wurde offenbar vor Gericht angefochten.

Sowohl am Baumschulenweg in Berlin als auch in der Schule Pforta
wurde für Hellmut Späth ein Stolperstein gesetzt als Hinweis auf den gewaltsamen Tod im KZ.

© Digitale Landesbibliothek Berlin
Abb.: Ketzin, ehem. Baumschule Späth

Wie aus dem Späth-Buch hervorgeht, betrieb die Firma 1930 neben dem Arboretum am Baumschulenweg zusätzlich eine grössere Bepflanzung (v.a. Obstbäume, sog. Obstmuttergarten) in Ketzin.

Ausstellung im Web: Frankreich 1940

Foto: Ausstellung zum Kriegsjahr 1940
in Frankreich (Paris, Musée de l’Armée)

Wegen des Corona-Shutdowns zeigt das Musée de l’Armée in Paris eine sehenswerte virtuelle Ausstellung (Filme in französischer Sprache) zum Jahr 1940 (Hitler-Deutschland besiegt Frankreich).  Die wegen Corona zur Zeit nicht zugängliche Ausstellung wird in mehreren Videos von Fachleuten abgeschritten und ausführlich kommentiert.

Info zur Ausstellung (pdf)
Quelle = Musée de l’Armée, Paris Bulletin „Écho du Dôme # 48“

Foto: Hitlers „Freudentanz“

Im deutschen Führerhauptquartier Brûly-de-Peche in den Ardennen geht die Meldung ein: Die französische Regierung Pétain ersucht Deutschland um einen Waffenstillstand und will kapitulieren (17. Juni 1940).
Dies führt zu einer „Gefühlsaufwallung Hitlers im Kreis seiner Getreuen“, zu Hitlers „Freudentanz“, der von Walter Frentz gefilmt wird.
Am 22. Juni wird der Waffenstillstand im Speisewagen in Compiègne unterzeichnet (wo seinerzeit 1918 Deutschland den Waffenstillstand mit Frankreich abschliessen musste).
Tags darauf besucht Hitler als Sieger heimlich zum ersten (und letzten) Mal Paris und lässt sich unter dem Eiffelturm ablichten.
Am 18. Juni fordert ein noch kaum bekannter Charles de Gaulle von London aus die Franzosen auf, den Widerstand gegen Deutschland fortzusetzen und für ein freies Frankreich zu kämpfen…

Vergleiche auch meine Chronologie zum Jahr 1940 (in deutscher und französischer Sprache) mit weiteren Links.

Exposition virtuelle (France en 1940) du Musée de l’Armée, Paris, avec plusieurs vidéos en langue française qui font le guide parcourant toute l’exposition (accès actuellement fermé au public à cause du corona).

À consulter aussi ma chronologie de l’année 1940 en langue française et allemande avec plusieurs weblinks (Wikipédia).

Link zum Ausstellungskatalog „comme en 40“ (im Buchhandel)

Spaziergang Ostermundigen Sept. 2020

Wahlpropaganda und Bauplätze

Bauplatz Baere-Tower Ostermundigen

Flickr-Album Spaziergang durch Ostermundigen 10. Sept. 2020:

Wahlplakate für die Gemeindewahlen vom 27. Sept., Bauplätze (Baeretower, Poststr. Süd). Und so sah’s früher aus:

Alter Bären,  Schnee von gestern

Inzwischen stehen die Resultate der Wahlen in Ostermundigen fest: Wahlresultate herunterladen (als pdf).

Poststr. „Osterhasen“, abgerissen

Für frühere Ostermundigen-Spaziergänge („Mundigenspatz“) vgl. die flickr-Sammlung/Collection „Mundigen“.

Infoclio-Tagung: Provenienz und Geschichtswissenschaften

Am 8. Nov. 2019 war an der Infoclio-Tagung die Provenienzforschung das Thema: Vgl. Tagungsprogramm (pdf) sowie Art. Provenienzforschung (Wikipedia).


Raubkunst, Kulturerbe im kolonialen Kontext, archäologische Raubgrabungen etc. stehen im Fokus, und die IT-Technik soll der Sache (etwa mittels vernetzter Datenbanken) möglichst umfassend auf die Spur kommen.

„Infoclio-Tagung: Provenienz und Geschichtswissenschaften“ weiterlesen

Meine Fotos Berlin 2019

Museen, Kirchen, Schlösser und Friedhöfe

Afrikanische Kunst mit europäischer verglichen im Bodemuseum, Sonderausstellung „Der preussische Apoll – Prinz Louis Ferdinand (1771-1806)“ im Schloss Köpenick, in der Alten Nationalgalerie „Gustave Caillebotte“ – Maler u. Mäzen des Impressionismus, Porzellan des Rokoko neu präsentiert im KGM im Kulturforum, antike Münzen und Keramik im Alten Museum… „Meine Fotos Berlin 2019“ weiterlesen

Salon du Livre Genf 2019

Autoren, Bücher, Verlage, Comics, Krimi… Hier ein Poster zu Alphonse Daudet

Der Salon du Livre in Genf faszinierte auch im Mai 2019:

Sieh dir selbst mein Album mit Fotografien zu dieser Genfer Buchmesse auf flickr an.

Da war zunächst eine reiche Büchersammlung zum Thema Barcelona zu bestaunen: Reiseführer, Kunstbände, Kochbücher, Bücher zur Zeitgeschichte etc.  „Salon du Livre Genf 2019“ weiterlesen

Fasnacht Basel 2019

Besuch der Basler Fasnacht am 12. März 2019 (Fasnachtsdienstag mit Kinderumzug). Fasnachtslaternen-Ausstellung auf dem Münsterplatz mit zahlreichen Sujets: 90 Jahre Mickey Mouse, 50 Jahre Mondlandung, Trump & Co., Basler Sujets (u.a. Einstellung der MUBA = Basler Mustermesse). Dazu die Guggenmusiken (Trommeln und Pfeiffen, Blechmusik), und Umzüge mit allerlei Süssigkeiten für die Kinder und Konfettis.

Laternen-Sujet mit Beiz und Oldies-Guggenmusik

Fotoalbum Fasnacht Basel auf flickr:
https://www.flickr.com/photos/foscube/albums/72157679315598628

Youtube Film Fasnacht 2019:
https://youtu.be/-S1ByG-JFQg